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Valea Katharina Scalabrino

Ab morgen spielt Valea Katharina Scalabrino Sina Uhland, die heimliche Tochter von Wolfgang Weigel. Erst nach seinem Tod erfahren alle anderen Weigels von dem inzwischen 16-jährigen Heimkind, zu dem auch Wolfgang keinen Kontakt hatte. Sina zieht zu Irene, jedoch nicht um sich in die Familie einzugliedern, sondern, weil sie finanzielle Unterstützung für ihr zukünftiges Leben erwartet.

RTL hat sie interviewt und wir stellen Euch das Interview zum Lesen bereit.

Ihre Rolle Sina wird Irene Weigel (Petra Blossey) an ihre emotionalen Grenzen bringen. Wie realistisch finden Sie das Auftauchen dieser Figur?

Gar nicht mal so unrealistisch. Es kann passieren, dass irgendwo ein uneheliches Kind entstanden ist und dass das Kind dann irgendwann auftaucht. Meistens suchen jedoch die Kinder nach ihren Wurzeln. In diesem Falle war es anders, denn die Familie, beziehungsweise Cousin und Halbschwester, hat nach dem Kind gesucht, als sie davon erfahren haben. Dass Irene an ihre Grenze stößt, kann ich mir vorstellen! Es muss hart sein für jemanden, so lange verheiratet zu sein und dann plötzlich ein ganz anderes Bild von dieser Person zu bekommen.

Wie verstehen Sie sich privat mit Petra Blossey?

Gut! Die Arbeit mit ihr am Set ist manchmal sehr lustig, aber ungewollt. Gerade wenn wir sehr konzentriert sind, passieren mit ihr oft die lustigsten Dinge. Wir hatten zum Beispiel eine Szene, in der sie am Tisch sitzt und auf den Tisch hauen soll. Vor ihr stand ein Teller mit Schnecken, neben ihr saß Rolf, die Schnecke lag auf der Gabel. Beim Schlag haben nur wenige Zentimeter gefehlt und sie hätte die Gabel getroffen und die Schnecke wäre Rolf ins Gesicht geflogen. Da kann man sich dann nicht mehr zusammenreißen! Ein anderes Mal sind mir Kartoffeln quer über den ganzen Tisch gerollt.

Sie haben schon sehr jung mit der Schauspielerei angefangen …

Ja, mit sechs Jahren wurde ich in der Ballettschule entdeckt. Eine Freundin meiner Oma war Agentin und suchte noch nach einem Kind fürs „Traumschiff“. Sie hat mich gesehen, gecastet und ich habe die Rolle bekommen. Die Agentin hat mich dann auch direkt unter Vertrag genommen und so ging es für mich immer weiter.

Was haben Ihre Eltern dazu gesagt?

Meine Mutter hat mich von Anfang an unterstützt. Sie wusste, dass ich das will.

Haben Sie seitdem eine Schauspielschule besucht oder haben Sie das noch vor?

Ich habe noch nie eine Schauspielschule besucht. Eine Schauspielkollegin hat mir davon abgeraten. Sie sagte damals zu mir, dass ich es nicht machen soll, sie selbst hat es bereut, zur Schauspielschule gegangen zu sein.

Kannten Sie die Serie bereits vorher?

Ja, als ich 10 war, habe ich ‚Unter uns‘ regelmäßig gesehen. Dann durfte ich irgendwann länger draußen bleiben und hatte keine Zeit mehr. Jetzt, wo ich dabei bin, habe ich wieder angefangen, es zu gucken. ‚Unter uns‘ gefällt mir echt gut.

Wie war ‚Rote Rosen‘ im Vergleich zu ‚Unter uns‘? Da haben Sie ja auch mitgemacht.

Die Rolle war eher langweilig, für ein älteres Publikum gemacht. Es war Wohlfühl-Fernsehen, Worte wie Shit oder Scheiße waren ein absolutes Tabu.

Können Sie sich mit Ihrer Rolle in ‚Unter uns‘ identifizieren? Sind Sie auch zielstrebig, durchsetzungsfähig und was bedeutet Ihnen Familie?

Zielstrebig nein, durchsetzungsfähig ja. Meine Familie ist mir sehr wichtig, ich unternehme sehr gerne etwas mit meinen drei Geschwistern. Ich war noch nie wirklich gut in der Schule. Sprachen konnte ich gut, Mathe gar nicht. Kunst und Musik waren auch noch meins. Aber Physik und Chemie gingen gar nicht.

Wie gefällt Ihnen Köln im Vergleich zu Ihrer Heimatstadt Berlin?

Berlin ist meine Heimat, dort bin ich aufgewachsen. Ich würde immer wieder nach Berlin zurückkehren. Köln ist auch eine coole Stadt, sie ist natürlich ganz anders als Berlin. Köln ist kleiner und hat einen anderen Charakter. Aber es gefällt mir hier gut, ich kann mir vorstellen, hier auch für längere Zeit zu bleiben. Die Menschen hier sind auch freundlicher.

Foto: (c) RTL / Anja Glitsch