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Magdalena Brzeska ist „Pool Champion 2013“ – So war das Finale

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Magdalena Brzeska ist Pool Champion 2013

(c) RTL / Markus Nass


Gestern Abend kämpften Magdalena Brzeska, Konny Reimann, Massimo Sinató und Carsten Spengemann um den Titel „Pool Champion 2013“. Wie das Finale war, erfahrt ihr bei uns.

Das Finale von „Die Pool Champions“ startet mit einem großen Synchronschwimmen der Stars: Alle vier verbliebenen Kandidaten Magdalena Brzeska, Konny Reimann, Massimo Sinató und Carsten Spengemann präsentieren eine aufwändige, gemeinsame Wasserballett-Kür. Juror Christian Keller findet: „Man hat qualitative Unterschiede erkannt.“ Verona Pooth sieht es anders und sagt: „Ich fand alle sehr gut.“ Besonderes Lob gibt es für Magdalena und Massimo. Konny Reimann und Carsten Spengemann bekommen je 7 Punkte, Massimo Sinató kann sich über 8 und Magdalena Brzeska über 9 Punkte freuen.

Im „Pool Champions“-Finale zeigt Magdalena Brzeska einen Synchronsprung mit Profi Heike Fischer aus 7,5 Metern Höhe. Christian Keller lobt den Sprung mit dem hohen Schwierigkeitsgrad. Verona Pooth erkennt zwar, dass der Sprung nicht wirklich synchron war, aber dennoch lobt sie Magdalenas Leistung. Insgesamt bekommt die „Pool Champions“-Kandidatin 35 Punkte.

Magdalena Brzeska kann dann im Synchronschwimmen zu „Beneath Your Beautiful“ von Labrinth und Emeli Sandé erneut Jury und Publikum überzeugen. Für Gerd Völker ist die Leistung „fast perfekt“. Sie bekommt 37 Punkte. Ihren schnörkellosen Wassersprung aus 5 Metern Höhe absolviert sie mit Eleganz erntet 26 Punkte. Für die Zuschauer hat Magdalena nicht nur im Finale, sondern in den ganzen letzten Wochen eine Spitzenleistung gezeigt. Am Ende wird die ehemalige Profiturnerin dafür belohnt: Sie holt sich den Titel „Pool Champion 2013“.

Massimo Sinató tritt im Finale von „Die Pool Champions – Promis unter Wasser“ im Synchronspringen mit Johannes Donay an. Die beiden springen vom 10 Meter-Turm. Für Christian Keller ist Massimo ein echter Favorit: „Die Schwimmhalle kocht.“ Jurorin Verona Pooth lobt: „Das war einfach nur top“. Für Franziska van Almsick hat der „Let’s Dance“-Profitänzer „Arsch in der Hose“. Der „Pool Champions“-Finalist bekommt 38 Punkte von der Jury.

Massimo gibt dann noch eine spritzige Wasserballett-Kür zum Robbie Williams-Kracher „Let Me Entertain You“ zum Besten. Die Jury ist hin und weg und gibt Massimo Sinató 40 Punkte, die höchstmögliche Punktzahl bei „Die Pool Champions“. Als einer der besten drei Kandidaten zeigt Massimo zum Abschluss einen Sprung vom 10 Meter-Turm – mit verbundenen Augen. Verona Pooth ist begeistert und findet: „Du bist positiv irre!“ Für so viel Mut bekommt der Tänzer 38 Punkte und wird von Jury und Publikum mit dem zweiten Platz geehrt.

Kult-Auswanderer Konny Reimann zeigt mit Profi Jan Hempel im Finale von „Die Pool Champions – Promis unter Wasser“ einen Synchronsprung vom 10 Meter-Turm. Ähnlich wie bei seinem Sprung im Halbfinale mit Magdalena Brzeska springt Konny auch diesmal wieder zu schnell ab. Christian Keller zieht zwar Punkte für die Synchronität ab, aber für den Sprung insgesamt bekommt Konny ein großes Lob. Verona Pooth findet die Leistung „sensationell“. Franziska van Almsick sagt: „Das muss man sich erst mal trauen.“ Einzig Gerd „Maxe“ Völker ist sehr kritisch. Konny Reimann bekommt 33 Punkte von der „Pool Champions“-Jury.

Dann zeigt Konny Reimann im Finale eine Einzel-Kür zum Survivor-Hit „Eye Of The Tiger“ und wird dabei zu Boxer „Rocky“. Juror Christian Keller urteilt: „Du hast dich grandios durchgeboxt.“ Konny bekommt für seine Kür im Synchronschwimmen 29 Punkte. Seinen letzten Sprung in der Show absolviert Konny vom 10 Meter-Turm und zeigt seinen legendären Konny-Jump. Juror Christian Keller lobt: „Das war eine Glanzleistung.“ Die Jury gibt ihm 35 Punkte. Konny Reimann belegt im Finale den dritten Platz.

Moderator und Schauspieler Carsten Spengemann springt im Finale mit Profi Tobias Schellenberg vom 3 Meter-Brett. Leider ist der Sprung nicht synchron. Christian Keller ist sehr kritisch und urteilt: „Ich finde, du hast dich zurückentwickelt. Das war eigentlich nichts.“ Die anderen Juroren sehen es ähnlich. Carsten bekommt 18 Punkte.

Carsten Spengemann wird zum Hit „Sympathy For The Devil“ in seiner Kür zum „Rolling Stone“ der Aqua-Gymnastik. Die Jury findet das Synchronschwimmen besser als das Synchronspringen. Dafür bekommt der Moderator 28 Punkte. Für Carsten reicht es am Ende aber nicht aus. Er erzielt die wenigsten Zuschauerstimmen und darf daher nicht mehr im finalen Wasserspringen antreten. Somit belegt der Moderator und Schauspieler im „Pool Champions“-Finale den vierten Platz.

Klickt euch durch die schönsten Momente des Finales

Alle Infos zu ‚Die Pool Champions – Promis unter Wasser‘ im Special bei RTL.de.

Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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