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The Voice of Germany: So war das Halbfinale am Freitag

The Voice of Germany: So war das Halbfinale am Freitag

access_time 8. Dezember 2012

© SAT.1

Gestern Abend zeigte SAT.1 das große Halbfinale von „The Voice of Germany“. Es gab drei Entscheidungen und einen freiwilligen Ausstieg von Freaky T.

Echte Musiker, eigene Songs: Isabell Schmidt, James Borges, Michael Lane und Nick Howard bringen das Studio im „The Voice of Germany“-Halbfinale mit „Heimweh“, „Lonely“, „Mrs. Lawless“ und „Unbreakable“ zum Tanzen und Träumen. Ihre ersten eigenen Singles überzeugen Coaches und Fans. Mit 17,3 Prozent dominiert die Musikshow am Freitagabend die Prime Time. Darüber hinaus mischt „The Voice of Germany“ die Charts auf!

Drei Finalisten-Singles klettern über Nacht in die Top 20 der iTunes Charts: „Heimweh“ (Isabell Schmidt) auf Platz 12, „Unbreakable“ (Nick Howard) auf Platz 16 und „Mrs. Lawless“ (Michael Lane) auf Platz 19 (iTunes Charts, Stand 8 Uhr).

Die Singles der Finalisten gibt es auf allen bekannten Musikportalen zum Download. Die Verkaufszahlen gehen in doppelter Wertung in das Finalvoting mit ein. Dort stehen die Talente am Freitag, 14. Dezember, live in SAT.1 mit Birdy, Nelly Furtado, Leona Lewis, Emeli Sandé und Robbie Williams auf der Bühne.

Das war das „The Voice of Germany“-Halbfinale
Team Rea
Einfach Gänsehaut: Michael Heinemann (26, Dresden) erobert mit seiner Single „Words (Try To Hold On)” zum Auftakt des Halbfinales direkt die Herzen der Zuschauer. Nick Howard (30, New York-London Berlin) bringt sie mit dem selbstkomponierten Song „Unbreakable“ zum Schmelzen. Im anschließenden Battle „Skinny Love” (Bon Iver) zeigen beide, dass ihre Liebe zur Musik alles andere als mager ist. Nick bleibt unzerbrechlich, Coach Rea und die Zuschauer wählen ihn als erstes Talent ins Finale.
Das Votingergebnis: 121,66 / 78,34 (Coach: 53 / 47)

Team Nena
Einfach cool: Mit Bläser- und Kontrabass-Unterstützung präsentiert Brigitte Lorenz (42, Witten) ihre Single „Wenn ich dich nicht hätte“. Danach erzählt Isabell Schmidt (23, Greifswald) von ihrem „Heimweh“, einem gleichzeitig melancholischen wie druckvollen Song, den sie in einer Nachtsession selbst geschrieben hat. Im Battle geht es für Isabell „Schritt für Schritt“ (Rio Reiser) Richtung Finale. „Heimweh“ bleibt: Die Zuschauer wollen sie wieder hören. Sie ist die einzige Frau im Finale.
Das Votingergebnis: 120,58 / 79,52 (Coach: 51 / 49)

Team Xavier Naidoo
Einfach schön: Michael Lanes (26, Dorfhaus) „Mrs. Lawless“ ist eine Liebeserklärung an seine Freundin. Freaky T (35, Kerkrade/NL) präsentiert ihren kraftvollen Song „Inferno“. Danach verkündet sie aus gesundheitlichen Gründen überraschend ihren freiwilligen Abschied aus der Show und Michael Lane steht ohne Zuschauervoting im Finale. Coach Xavier Naidoo zollt ihr großen Respekt für diesen mutigen Schritt. Aus dem Battle wird ein Duett zum Abschied: „No Ordinary Love“ (Sade).

Team BossHoss
Einfach freundschaftlich: Die Talente in Team BossHoss haben sich im Laufe der Staffel richtig angefreundet, trotzdem müssen sie im Battle mit „Perfect Day” (Lou Reed) gegeneinander antreten. Schon davor gibt Rob Fowler (40, Berlin) den Zuschauern im Studio bei „The Hurt“ gar keinen Grund zu leiden. Und James Borges (24, Rumelange/Luxemburg) ist auch nicht so „Lonely“ wie sein Song behauptet. Die Zuschauer voten den Luxemburger ins Finale.
Das Votingergebnis: 105,71 / 94,29 (Coach: 48 / 52 )

Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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