The Voice of Germany: Diese Talents mussten nach Hause

Sebastian Heide Sa, 7. Januar 2012, 12:27 Kommentare:
Diese Talents mussten nach Hause

© SAT.1/ProSieben/Richard Hübner

Die zweite Liveshow sahen gestern genau vier Millionen Zuschauer. Wieder etwas weniger als bei der ersten Liveshow. Neuer Rekord lässt auf sich warten.

Das die Quoten bei Liveshows zurückgehen ist eigentlich etwas Normales im deutschen Fernsehen. Das passiert auch bei “Deutschland sucht den Superstar” oder “X Factor”. Vielen Zuschauer gefallen die Castings viel besser als die eigentlichen Liveshows. Dieses trifft nun auch “The Voice of Germany”. Aber es kommen ja noch einige Liveshows, vielleicht sieht es quotentechnisch ja nochmal besser aus.

Die Tonprobleme wurden zur zweiten Liveshow tatsächlich weitestgehend behoben. Man konnte die Talents zumindest vernünftig singen hören und was waren da für Glanzstücke dabei. Yasmina Hunzinger überzeugte uns mit “Heavy on my Heart” von Anastacia und zeigte uns nur zu deutlich, was sie kann.

Kim Sanders verpasste dem 90-er-Hit “All that she wants” von Ace of Base ein neues Gewand und performte hervorragend, auch wenn es dem ein oder anderen Coach nicht gefiel. Benny Fiedler zeigte große Gefühle als er „Eiserner Steg“ von Philipp Poisel und Rea hatte fast Tränen in den Augen.

Percival rockte die Bühne mit “Hedonism” von Skunk Anansie und bewies einmal mehr, dass er unbedingt in diese Musikshow gehört und es war klar, dass er weiterkommt. Er bekam Standing Ovations und der Applaus schien gar nicht mehr aufzuhören. Ist Percival der heimliche Favorit der Show?

Michael Schulte versuchte sich an Radioheads “Creep”. Obwohl das Stimmchen recht dünn war und er in unseren Augen nicht absolut überzeugen konnte, kam er eine Runde weiter, den youtube-Fans sei Dank. Auch Lena Sicks konnte nicht wirklich überzeugen. Die Performance war zwar recht passabel, aber “Elektrisches Gefühl” von Juli zündete nicht so richtig.

Nina Kutschera stand als erste auf der Bühne und rockte diese wirklich. Sie sang “Free your mind” von En Vogue und das vielleicht etwas zu hart. Es gab zwar vom Publikum Zugabe-Rufe, aber es reichte leider nicht für sie und sie kam nicht in die nächste Runde.

Charles Simmons sang “Closer to the edge” von 30 Seconds To Mars und überzeugte zwar, aber für die nächste Runde reichte es leider am Ende dann doch nicht. Genauso erging es Lisa Martine Weller, die mit “Junimond” von Rio Reiser / Echt überzeugen wollte. Trotz des Klaviers konnte sie es leider nicht in die nächste Runde schaffen.

Gitarren-Rockröhe Sharron Levy sang den Song “Ordinary World” von Duran Duran so überzeugend, dass Nena sie auf jeden Fall mit in die nächste Runde nahm. Der Herr der leisen Töne, Behnam Moghaddam, konnte die Zuschauer mit “The Sound of Silence” von Simon & Garfunkel überzeugen. Die Zuschauer wählten ihn als ersten eine Runde weiter.

Und für Jasmin Graf geht ebenfalls der Traum weiter. Mit ihrem Song “Wovon sollen wir träumen?” von Frida Gold überzeugte sie.

Hier die Bilder der zweiten Liveshow


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Am kommenden Freitag um 20.15 Uhr in SAT.1 geht es dann mit der dritten Liveshow weiter. Dann wieder mit Team Xavier und Team BossHoss.


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