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Jetzt wissen Sarah Connor, Till Brönner und Das Bo, welche Kandidaten sie unter ihre Fittiche nehmen und für die X-Factor-Liveshows fitmachen müssen. Sarah Connor war zunächst von der Kategorie Gruppen und Duette wenig begeistert: «Der Großteil hier ist nur Durchschnitt.»
Zu dieser also eher nicht so siegesträchtigen Kategorie gehören unter anderem: Die Zwillinge Mandy und Nicole, die Brüder Benjamin und Manuel, das Classic-Pop-Duo Nica und Joe, sowie eine zufällig zusammengewürfelte fünfköpfige Girlgroup. Nicht zu vergessen das Männerduo Markus und Niklas.
Was mittelmäßig ist, hat viel Luft nach oben. So etwas muss sich Sarah Connor wohl gedacht haben, als sie dann plötzlich als Mentorin doch genau diese Kategorie haben wollte. Die Produzenten haben’s erhört, somit ist Sarah nun die Gruppenbeauftragte im X-Team.
Das Bo wird dagegen Jungspund-Betreuer. Er muss versuchen, das Beste aus den jungen Solotalenten, 14 bis 24 Jahre, zu holen. Ob seine Nerven stark genug sein werden? Immerhin ist vor allem bei jungen Sängern mit argen Stimmungsschwankungen zu rechnen – Zickenkrieg inklusive.
Singtraining mit Mimi Müller-Westerhagen

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Der Dritte im Jurorenbunde gibt sich schon jetzt völlig siegessicher: Till Brönner kann seine Lieblingskategorie betreuen – die Solotalente ab 25 Jahren. Damit ist er mehr als zufrieden. Schließlich konnte er mit derselben Kategorie die erste Staffel X Factor mit Sängerin Edita Abdieski gewinnen.
Und so ist es ihm auch keineswegs zu großkotzig, sich im pompösen schottischen Schloss, das er zu seinem Juryhaus erkoren hat, vor seine Kandidaten zu stellen und zu verkünden: «Ich weiß, dass der nächste X-Factor-Sieger aus dieser Kategorie kommt. Es ist einer von euch acht.» Na, wenn der gute Till da mal nicht zu hoch gepokert hat.
Denn seine Kandidaten sind zwar gut, doch sind sie auch dem ständig stärker werdenden Druck gewachsen? Bei einigen sieht es da nämlich gar nicht so gut aus. Schon gar nicht, wenn sie vor einem Star singen müssen. Mimi Müller-Westernhagen soll den Kandidaten ein paar wertvolle Tipps geben.
Für Soulqueen Gladys Mwachiti ist der Auftritt kein Problem. Mit ihr könnte Till Brönner in der Tat sehr gute Chancen auf den Sieg haben. Und auch Rufus Martin singt sich wacker durch, genauso wie Volker Schlag. Doch für den 35-jährigen Sven Kompaß wird alles zu viel. Er ist vor wenigen Tagen zum zweiten Mal Vater geworden, mit seinen Gedanken bei Frau und Kindern zu Hause. Beim Vorsingen muss er abbrechen und sieht ein: «Ich hätte mich besser vorbereiten müssen. Jetzt bricht alles über mir zusammen.»
Wer den Einzug ins Juryhaus geschafft hat, verrät ein Blick in unsere Fotostrecke.
Bestes Zitat: «Ich mag Nelly Furtado als Künstlerin einfach nicht.» (Kandidatin Sara Mosquera beschwert sich über den Song, den sie singen soll. Sie hat offenbar das Potenzial zur Gruppen-Zicken.)
Quelle: «X Factor» – Sarah Connor wird Gruppenbeauftragte


